Seit dem 1. Januar 2026 sinkt der Verzugszins, den der Bund auf überfällige Bundessteuern erhebt, von 4.5% auf 4.0%. Der Vergütungszins, den der Staat auf zu viel bezahlte Beträge zahlt, sinkt im Gleichschritt, und eine leisere Änderung streicht einen alten Liquiditätstrick ganz. Für ein Schweizer KMU sieht die Schlagzeile nach guter Nachricht aus. Das Detail […]
MWST-Jahresabrechnung 2026: Wie die jährliche Abrechnung für Schweizer KMU funktioniert und was sie für die Liquidität bedeutet
2026 steht die MWST-Jahresabrechnung vor ihrer ersten echten Bewährungsprobe: KMU, die für die Steuerperiode 2025 in die jährliche Abrechnung eingestiegen sind, müssen ihre erste Jahresabrechnung einreichen und einen allfälligen Saldo bis Ende Februar 2026 begleichen. Die jährliche Abrechnung, verfügbar seit dem 1. Januar 2025, erlaubt berechtigten Unternehmen, die Mehrwertsteuer einmal statt viermal im Jahr abzurechnen. […]
Was ein Mitarbeitender in der Schweiz 2026 wirklich kostet: die Sozialversicherungslast des Arbeitgebers und wie Sie sie budgetieren
Ein Lohn von CHF 100’000 kostet Ihr Unternehmen nicht CHF 100’000. Zusätzlich zum Bruttolohn zahlt ein Schweizer Arbeitgeber eine Reihe obligatorischer Sozialbeiträge: Alters- und Invalidenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Familienzulagen, Unfalldeckung und die berufliche Vorsorge. Zusammen erhöhen sie den Bruttolohn typischerweise um 12% bis 20%, je nach Alter des Mitarbeitenden, Kanton und Vorsorgeplan. Für ein KMU, das eine […]
Steuerschulden und Sozialabgaben ku00f6nnen Ihr Schweizer KMU in den Konkurs treiben: die Lage 2026
Die Schweizer Unternehmenskonkurse bewegen sich 2026 auf Rekordniveau, und ein wesentlicher Grund ist eine Änderung im Schuldbetreibungsrecht, die am 1. Januar 2025 in Kraft trat. Seither ist ein Rückstand bei MWST, Steuern oder Sozialabgaben nicht mehr nur ein Ärgernis in der Betreibung: Für ein im Handelsregister eingetragenes Unternehmen können diese öffentlich-rechtlichen Schulden nun direkt zum […]
E-Rechnung fu00fcr Schweizer KMU 2026: Was die Vorgaben aus Frankreich und Deutschland fu00fcr Sie bedeuten
Die meisten Schweizer KMU behandeln die elektronische Rechnungsstellung als freiwillig, und im Inland ist sie das auch. Doch ab dem 1. September 2026 verlangt Frankreich strukturierte B2B-E-Rechnungen, Deutschland folgt ab 2027, und die praktische Wirkung erreicht jedes Schweizer Unternehmen, das in die EU verkauft: Ihre dortigen Kunden werden zunehmend keine PDF-Rechnungen mehr akzeptieren. E-Invoicing ist […]
BVG-Arbeitgeberkosten 2026: Beitragssätze der zweiten Säule und wie Sie sie budgetieren
Für die meisten Schweizer KMU sind die Beiträge an die berufliche Vorsorge (BVG) nach dem Bruttolohn der zweitgrösste Lohnkostenposten, und zugleich der am wenigsten verstandene. Im September 2024 lehnten die Schweizer Stimmberechtigten die Reform „BVG 21“ ab. Für 2026 gilt daher dieselbe Struktur wie vor der Reform, wobei die gesetzlichen Schwellenwerte nach oben angepasst wurden. […]
Verrechnungssteuer auf Dividenden: 35% zurückholen
Wenn eine Schweizer Gesellschaft eine Dividende ausschüttet, darf sie den vollen Betrag nicht einfach an die Aktionäre auszahlen. Sie muss zuerst 35% Verrechnungssteuer abziehen und diese an die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) abliefern. Für viele inhabergeführte Schweizer KMU ist dieser Abzug von 35% auf die eigene Dividende zunächst ein Schock. Die gute Nachricht: Für eine steuerehrliche, […]
Beschäftigung in mehreren Kantonen: Steuer- und Sozialversicherungsfallen für Schweizer KMU
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 Die hybride Arbeit nach COVID hat dauerhaft verändert, wo Schweizer Mitarbeitende arbeiten. Ein KMU mit Sitz in Zug beschäftigt heute typischerweise einen Softwareentwickler in Bern, eine Finanzverantwortliche auf Pendelstrecke von Basel und einen Aussendienstmitarbeiter hauptsächlich aus dem Homeoffice in St. Gallen. Jede Konstellation schafft eigene steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Pflichten. Das kantonale […]
MWST Erhöhung Schweiz KMU 2026: Was Sie jetzt wissen müssen
Kurzantwort: Der Nationalrat hat am 17. Juni 2026 die Erhöhung des Schweizer MWST-Satzes von 8,1% auf 8,5% vorangetrieben – voraussichtlich ab 1. Januar 2028, vorbehaltlich einer Volksabstimmung. Zusätzlich wurde der Verzugszinssatz auf überfällige MWST-Zahlungen ab Juli 2026 von 4,5% auf 4% gesenkt. Schweizer KMU müssen beide Änderungen jetzt verstehen: Der Zeitplan bis 2028 ist kürzer […]
Buchhaltungsdienstleistungen Schweiz: Der vollständige Leitfaden für Schweizer KMU
Quick Answer Interne Buchhalterin vs. ausgelagerte Buchhaltungsdienstleistungen Schweiz im vollständigen Kostenvergleich für KMU mit CHF 3–8 Mio. Umsatz. MWST-Compliance, Anbieterauswahl, Kosten ab CHF 1'200/Monat. Als die Finanzleiterin eines Genfer Medizintechnik-Distributors die tatsächlichen Kosten ihrer internen Buchhalterin analysierte, war das Ergebnis ernüchternd. Das Bruttogehalt von CHF 72’000 wirkte im Budget überschaubar – bis die AHV-Arbeitgeberbeiträge (CHF […]









